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Arbeiten Künstler:innen an Schulen, befinden sie sich in einer Situation des Dazwischen: Zwischen künstlerischer Offenheit und schulischem Rahmen, zwischen eigenen und institutionellen Erwartungen, zwischen programmatischer Wertschätzung und struktureller Nische. Die subjektivierungstheoretisch informierte Studie analysiert, wie in diesem Spannungsfeld die Position ‚Künstler:in‘ in der schulischen Vermittlungspraxis hervorgebracht wird. Es wird gezeigt, wie ihre Position immer wieder neu ausgehandelt wird, und welche Potenziale für Prozesse kultureller Schulentwicklung darin liegen.
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