Arnulf Krause

Arnulf Krause

Arnulf Krause ist promovierter Germanist und Skandinavist, erfolgreicher Sachbuchautor und Experte für germanische Heldensagen und die Dichtung der Edda. Er lehrt als Honorarprofessor am Institut für Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn. Bei Campus erschienen von Arnulf Krause bisher »Die Geschichte der Germanen« (2002, 2005), »Die Welt der Kelten« (2004, 2007) und »Die Wikinger« (2006). Seit 2013 sind seine Texte in der E-Book-Reihe »Campus Kaleidoskop« erschienen.

Titel des Autors

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Wirtschaft & Gesellschaft

Die Erben der Wikinger

von Arnulf Krause.

Bibel statt Beutezug, Litaneien statt Lösegeld - die Christianisierung der Wikinger im Mittelalter beeinflusste die kulturelle Entwicklung Skandinaviens ganz entscheidend. In zahllosen Volksliedern besungene Helden wie Ragnar Lodenhose gerieten in Vergessenheit - bis die Renaissance sie zu neuem Leben erweckte. Arnulf Kruse spannt den rezeptionsgeschichtlichen Bogen bis in das 20. Jahrhundert und zeigt, was Hägar der Schreckliche und Egil Skallagrimsson gemeinsam haben.

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Das Ende der Wikinger

von Arnulf Krause.

Männer, die sich die Augen schminken, Frauen, die unerwünschte Neugeborene im Meer aussetzen oder sich scheiden lassen - auf so manchen Händler und Reisenden muss das Leben im mittelalterlichen Skandinavien ziemlich befremdlich gewirkt haben. Erfahren Sie, wie die Wikinger herrschten, handelten, glaubten und liebten.

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Wirtschaft & Gesellschaft

Die Wikinger in Amerika

von Arnulf Krause.

Eigentlich wollten sie mit dem Schiff von Island nach Grönland fahren. Doch dass Schicksal wollte es anders. Die Wikinger kamen vom Kurs ab und entdeckten - 500 Jahre vor Christoph Kolumbus - den amerikanischen Kontinent. Sie besiedelten Neufundland und kamen in Kontakt mit Inuit und Indianern. Sahen die Einheimischen die Wikinger als interessante Handelspartner oder vielmehr als Bedrohung an? Erfahren Sie die spannende Geschichte der Wikinger in Amerika.

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Die Wikinger auf den Britischen Inseln

von Arnulf Krause.

Ausgeburten der Hölle nannte man die Wikinger wegen ihrer gefürchteten Überraschungsangriffe im mittelalterlichen Europa. Was mit Plündereien der christlichen Klöster begann, weitete sich schnell zu blutigen Kämpfen um britische Herrschaftsgebiete aus. Lassen Sie sich von Arnulf Krause zu den sagenumwobenen Schlachten zwischen Wikingern und Engländern führen.

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Die Waräger

von Arnulf Krause.

Auf gefährlichen Seefahrten gelangten die Wikinger über den Bosporus und das Schwarze Meer bis hin zum Kaspischen Meer und knüpften Kontakte zur muslimischen Welt. Die mitgebrachten Waren wie Pelze, Elfenbein und Walrosszähne waren im nahen Osten begehrte Güter im Tausch gegen kostbare Seide, Wein und Silbermünzen. Wie mag die dortige Bevölkerung auf die tapferen Krieger des Nordens reagiert haben? Arnulf Krause zeigt, welch gewaltigen Eindruck die Wikinger mit ihren ungewöhnlichen Bräuchen in der muslimischen Welt hinterlassen haben.

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Die Wikinger - Männer des Nordens

von Arnulf Krause.

Um kaum ein Volk drehen sich so viele Mythen und Sagen wie um die der Wikinger. Wer waren die heidnischen Völker, die die nordischen Gottheiten Odin und Thor anbeteten und aus was bestand die nordische Mythenwelt? Neben den spannenden Heldengeschichten über die skandinavischen Vorfahren gibt Arnulf Krause Einblick in die geheimnisvollen Bräuche und Riten der Wikinger.

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Dichtung und Sagen der Inselkelten

von Arnulf Krause.

Der typisch irische Glaube an die "andere Welt" macht sich an dem alten Göttergeschlecht der Tuatha Dé Danann fest, das die Insel ihrer mythischen Geschichte nach als Erstes besiedelte. Mit Ankunft der Kelten sollen sie sich zurückgezogen haben in eine Welt unterhalb der Hügel und Berge Irlands, wo sie von nun an als magische Naturwesen hausen und gelegentlich die Tore zu ihrer Welt auch für die Menschen öffnen sollten. Von Reisen in diese schwer zugängliche Welt voller Licht und Freude, eine Art Schlaraffenland, erzählen viele beliebte irische Sagenstoffe, aber auch von den Gefahren, die eine Begegnung zwischen Mensch und Feenwesen bergen konnte. Nicht zuletzt griffen auch die Brüder Grimm voller Begeisterung auf irische Stoffe zurück, aus denen Grimms Elfenmärchen hervorgingen. Der Historiker Arnulf Krause weiß um die Verquickung von realgeschichtlicher Migrationen und Einwanderungsmythen im kollektiven Gedächtnis und schildert den unerschöpflichen Fundus irischer und walisischer Dichtung, der Sagen und Erzählungen von Dämonen und Göttern, Helden und Königen enthält und in eine ferne Vergangenheit zurückreicht.

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Die Kelten - Teil der modernen Welt

von Arnulf Krause.

Mit spektakulären Ausstellungen, Keltenstraßen und Keltenerlebniswegen gelangen die Kelten als Teil der eigenen Vergangenheit und mögliche Vorreiter eines europäischen Einheitsgedankens allmählich ins breite Bewusstsein und vermögen mancherorts gar eine Keltomanie auszulösen. Asterix der Gallier und Der Herr der Ringe sind nur zwei prominente Beispiele, wie keltische Motive literarisch und künstlerisch eingeflossen und weiterverarbeitet worden sind. Selbsternannte Druiden gründen zahlreiche neuheidnische, esoterische und okkultistische Vereinigungen, die das moderne Keltenbild nachhaltig prägen. Derartige Strömungen sagen vielfach mehr über moderne Hoffnungen und Wünsche als über die tatsächliche keltische Lebensrealität aus. Schreibt ein erwachendes ökologisches Bewusstsein den Kelten einen vorbildlichen Umgang mit Mensch und Natur zu, muss sich dies nicht zwangsläufig mit der historischen Realität decken. In erster Linie fungieren die Kelten als Sympathieträger: "Typisch Keltisches" befindet sich jenseits von Logik und entzieht sich jeglicher Konkretisierung. Widerspenstig, wankelmütig, einfach und unverfälscht verkörpert es schlicht "das Andere", den Gegenpol zur herrschenden Zivilisation. Der Historiker und Kenner der nordeuropäische Dichtung Arnulf Krause beleuchtet die reiche Palette gegenwärtig existierender Keltenbilder, die zwischen Vertrautheit und Exotik, Projektionsfläche und historischem Faktum, Wunsch und Wirklichkeit changiert und immer wieder neu verhandelt werden muss.

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Das Nachleben der Kelten

von Arnulf Krause.

Die keltische Kunst kann mit einigem Recht als Vorläufer moderner Kunstformen erachtet werden. So schaffte Lewis Carroll mit Alice im Wunderland eine fantastisch anmutende Welt, die unverkennbare Parallelen zu keltischen Kunstwerken aufweist, in der die Naturgesetzte auf dem Kopf zu stehen scheinen. Als die kleine Alice durch ein Kaninchenloch ins Wunderland gelangt, könnte man meinen, sie trete in die Anderwelt irischer Mythen ein. Schon mit der Renaissance und insbesondere mit der Epoche der Romantik kommt das Keltische wieder in Mode. Die Imagination eines ursprünglichen Menschen, der im Einklang mit sich und der ihn umgebenden Natur lebt, trifft die melancholische Stimmung der Zeit. Die Begeisterung für Schottland speiste sich aus einem Bedürfnis nach einem unberührten Sehnsuchtsort, der eine Alternative zur Nüchternheit der Aufklärung und den Verfremdungen der beginnenden Industrialisierung bereitstellt. Historiker Arnulf Krause beschreibt, wie die Namen der zahlreichen europäischen Völker wiederentdeckt und ab dem 19. Jahrhundert das keltische Erbe auch archäologisch zusehends erschlossen wurde.

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Die Kelten der Britischen Inseln

von Arnulf Krause.

Caesars Eroberungsfeldzug sollte ihn bis nach Großbritannien führen. Die dort ansässigen Stämme nahmen innerhalb der keltischen Geschichte ein Sonderstellung ein: weder gab es eine analog zu Europa ablaufende Transformation in eine spätkeltische Stadtkultur noch führten gewaltige Einwanderungswellen zu einer Keltisierung. Vielmehr wurden keltische Gewohnheiten von der alteingesessenen Bevölkerung übernommen. Bis ins frühe Mittelalter kann man unabhängige Kelten in Schottland, Wales und Irland ausmachen, die erst mit skandinavischen Wikingerzügen um 800 nach Christus allmählich verschwinden. Die Völker Irlands mussten sich bis zu diesem Zeitpunkt niemals fremder Invasoren erwehren. Sie lebten in der Tradition der La-Tène-Zeit und entfalteten eine reiche Mythen- und Sagenwelt, die bis heute ungemein populär ist. Selbst das einbrechende Christentum und mit ihm zahlreiche Klöster und Mönche rotteten das Heidentum und mit ihm keltische Ursprünge nicht vollständig aus, sondern verstanden es, beide Strömungen miteinander zu verschmelzen.

Caesars Expedition sollte nach zwei erfolglosen Versuchen eingestellt werden. Nachdem sein erster Ansturm zunächst unentschieden blieb, brachte ihm auch der nachfolgende Vorstoß nicht viel mehr als unverbindliche Zusagen hiesiger Stammesführer gegenüber Rom ein. Doch auf Dauer konnten sich die Britischen Inseln Roms Übermacht nicht entziehen. Der Historiker Arnulf Krause zeigt, wie Britannien römische Provinz wurde, aber noch lange nicht befriedet und erobert war. Mit dem Hadrianswall suchte man sich vor einfallenden schottischen Horden zu schützen. Mit dem Niedergang des römischen Reiches und der Aufgabe der englischen Provinz sah sich Britannien auf sich alleingestellt und nahm alte Traditionen wieder auf. Die massenhafte Einwanderung von Angeln und Sachsen vertrieb ansässige Kelten schließlich zusehends.

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