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Wissenschaft

Finanzmarktkapitalismus?

Der Einfluss von Finanzialisierung auf Arbeit, Wachstum und Innovation

von Michael Faust (Hg.), Jürgen Kädtler (Hg.), Harald Wolf (Hg.).

»Finanzmarktkapitalismus« fungiert als Chiffre für tief greifende Veränderungen in Wirtschaft, Unternehmen und Arbeitswelt. Mit dem Fokus auf Wachstum und Innovation werden in diesem Buch kontroverse theoretische Positionen und empirische Befunde in Bezug gesetzt, um die Debatte über das Zusammenspiel von Finanzmärkten, Finanzmarktakteuren, Unternehmen und Arbeitswelt voranzubringen.

 

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Wissenschaft

Das erschöpfte Selbst

Depression und Gesellschaft in der Gegenwart

von Alain Ehrenberg.

Eigenverantwortung, Selbstverwirklichung, Streben nach Glück und Erfolg sind Ansprüche, die in der modernen kapitalistischen Gesellschaft wie selbstverständlich von jedem und jeder übernommen werden. Viele Menschen scheitern daran und reagieren mit innerer Leere, mit Depression, Antriebslosigkeit und Suchtverhalten auf ihr vermeintliches »Versagen«. So lautet die Analyse des französischen Soziologen Alain Ehrenberg, dessen Buch – 1998 in Frankreich erschienen, 2004 in deutscher Übersetzung – zu einem Bestseller wurde. Inzwischen ein Klassiker, erscheint das Buch in einer Neuausgabe mit einer aktuellen Einleitung des Autors.

»In einer faszinierenden Zusammenführung von quantitativer Sozialforschung, Psychiatriegeschichte und Sozialpsychologie zeigt Ehrenberg, dass die Ausbreitung depressiver Erkrankungen die Folge einer institutionellen Überforderung der Subjekte ist.« Axel Honneth

»Ein brillanter Essay über den Zustand des modernen Menschen.« Psychologie Heute

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Wissenschaft

Studienziel Persönlichkeit

Beiträge zum Bildungsauftrag der Universität heute

von Sascha Spoun (Hg.), Werner Wunderlich (Hg.).

In der europäischen Bildungsdebatte, die nach dem Bologna-Abkommen entbrannt ist,geht es jenseits der reformtechnischen Aspekte auch um die Inhalte und Ziele des Universitätsstudiums. Vor allem stellt sich die Frage, wie eine praxisbezogene, fachspezifische Ausbildung mit einer humanistischen Werten verpflichteten Bildung der Persönlichkeit verbunden werden kann. Wissenschaftler, Künstler und Journalisten setzen sich in diesem Band zunächst mit dem Begriff von Person und Persönlichkeit auseinander, dann mit dem Wert klassischer Bildung und humanistischer Kenntnisse, mit den Möglichkeiten, an der Universität kulturelle und soziale Kompetenzen zu vermitteln, sowie mit der Frage, wie die Persönlichkeitsförderung im Studium praktisch umzusetzen ist und welche Konsequenzen sich daraus für die einzelnen Fachrichtungen sowie für gesellschaftliche Herausforderungen ergeben.

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Wissenschaft

Kapitalismus und Ungleichheit

Die neuen Verwerfungen

von Heinz Bude (Hg.), Philipp Staab (Hg.).

Spätestens seit der Finanzkrise 2008 hat der Begriff des Kapitalismus wieder Konjunktur, und mit Thomas Pikettys Bestseller auch die Frage nach sozialer Ungleichheit. In diesem Buch denken die Autorinnen und Autoren - unter Federführung von Heinz Bude und Philipp Staab - beide Dimensionen systematisch zusammen. Dass der Kapitalismus soziale Ungleichheit hervorbringt, ist dabei keine Neuigkeit. Wohl aber ist es in der Soziologie ein Novum, nach der kapitalistischen Logik hinter der Entwicklung sozialer Ungleichheit zu fragen, und zwar jenseits des "methodischen Nationalismus" im Kontext der Globalisierung. Der Band bietet neue Impulse für eine als Zeitdiagnose verstandene Kapitalismustheorie und liefert überraschende Analysen zu neuen Wertschöpfungsmustern im Finanzmarkt- und digitalen Kapitalismus, zu Arbeitsmärkten und politischer Herrschaft in der Weltgesellschaft, zur Artikulation politischer Kollektive und zum Stand der Kapitalismuskritik. Mit Beiträgen unter anderem von Manuela Boatca, Tobias ten Brink, Heinz Bude, Klaus Dörre, Silke van Dyk, Sighard Neckel, Wolfgang Streeck, Göran Therborn und Anja Weiß.

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Wissenschaft

Sternstunden der Soziologie

Wegweisende Theoriemodelle des soziologischen Denkens

von Sighard Neckel (Hg.), Ana Mijic (Hg.), Christian von Scheve (Hg.), Monica Titton (Hg.).

Die großen Entdeckungen der Soziologie: Dieser Band bietet erstmals kompakt und übersichtlich jene theoretischen Modelle des soziologischen Denkens, die als bahnbrechend gelten können und sich in der Erforschung von Gesellschaft vielfach bewährt haben.

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Wissenschaft

Altäre der Moderne

Religion in pluralistischen Gesellschaften

von Peter L. Berger.

Religionen und religiöse Gemeinschaften weisen gegenwärtig Tendenzen sowohl zu mehr Liberalismus als auch zu mehr Fundamentalismus auf. Das religiöse Feld ist vielschichtiger geworden - und konfliktreicher. So führt Modernisierung nicht zwangsläufig zum Rückgang der Religionen, sondern zur Pluralisierung von Weltsichten und Wertsystemen. Dennoch ist die Säkularisierungsthese nicht einfach überholt. Richtig ist vielmehr die Einsicht, dass ein einflussreicher säkularer Diskurs dem religiösen Diskurs an die Seite getreten ist - dies lässt sich beispielsweise in Krankenhäusern studieren. Daher ist es erforderlich, zwischen einem innerreligiösen Pluralismus und dem Pluralismus von religiösen und säkularen Diskursen zu unterscheiden. Das Buch Bergers beansprucht, ein neues Paradigma zur Erfassung und Analyse dieses

aktuellen Pluralismus zu entwickeln.

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Wissenschaft

Tradition und Gesellschaftskritik

Eine Rekonstruktion der Modernisierungstheorie

von Andreas Langenohl.

Mit Bezug auf Traditionen wird Bestehendes legitimiert. Die Kritik an Traditionen, sei es in Bezug auf Familie, Religion oder andere Bereiche, ist daher wesentlicher Bestandteil von Gesellschaftskritik. Andreas Langenohl zeigt dies an zwei Beispielen, der postsowjetischen demokratischen Kritik in Russland und den Postcolonial Studies. Dabei hinterfragt er gängige soziologische Modernisierungstheorien und leistet eine fundamentale Neubewertung der Bedeutung von Traditionen in Gegenwartsgesellschaften.

 

 

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Wissenschaft

Das gekaufte Herz

Die Kommerzialisierung der Gefühle

von Arlie Russell Hochschild.

Kontrolle und Regulierung der eigenen Gefühle werden sowohl im Privatleben als auch im modernen Arbeitsleben immer wichtiger. Vor allem im Dienstleistungs- und im sozialen Bereich, wo bevorzugt Frauen arbeiten, sind viele Menschen gezwungen, ihre Gefühle fortwährend zu zensieren. In ihrem zuerst 1983 erschienen Buch zur Kommerzialisierung der Gefühle schildert Hochschild sehr anschaulich, wie das »Gefühlsmanagement« die menschliche Psyche beeinflusst und wie dabei Herz und Verstand zusammenwirken. Das Buch ist ein grundlegender Beitrag zu einer soziologischen Theorie der Gefühle und gibt darüber hinaus spannende Einblicke in die privaten und beruflichen »Gefühlsstrategien«, die eigenen wie die der anderen.

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Wissenschaft

Flucht nach vorn

Die Erfolgskultur der Marktgesellschaft

von Sighard Neckel.

In der Gesellschaft der Gegenwart hat die »Pflicht zum Erfolg« eine allgemeine Kulturbedeutung angenommen – in privaten Lebenswelten, im beruflichen Alltag, in der heutigen Ökonomie. Unfähig, die gesellschaftlichen Probleme zu lösen, welche der Markt hinterlässt, tritt der kulturelle Kapitalismus unserer Zeit im Erfolgskult die Flucht nach vorn in eine Lebensform an, in der das Ökonomische mehr oder minder subtil das Handeln, die Gefühle und die Sinnwelten regiert. Doch kehren im neuen Gewand auch alte Gegensätze zurück: Erfolg und Scheitern, Arm und Reich, Gewinner und Verlierer. Und hinter der allgegenwärtigen Rede von »Leistung« verbirgt sich der Vorrang des reinen Marktprinzips. Sighard Neckel rückt der Vermarktlichung der Gesellschaft mit kultursoziologischen Studien zu Leibe, die vor allem die Selbsttäuschungen und Paradoxien der heutigen Erfolgskultur aufdecken.

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Wissenschaft

Interaktion und Geschlecht

von Erving Goffman, Hubert A. Knoblauch (Hg.).

Warum verstehen sich Männer und Frauen nicht? In seinem Standardwerk zur Geschlechtersoziologie spürt der Interaktionsforscher Erving Goffman typischen Verhaltensmustern der Geschlechter nach. Wie kommunizieren Männer und Frauen und welche Gewalt haben Rituale über uns? Das Buch ist als Studientext etabliert und bietet zudem viele Ansätze, das eigene Verhalten zu beobachten und zu verändern.

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