Chaim Vogt-Moykopf

Chaim Vogt-Moykopf

Chaim Vogt-Moykopf, PhD, hat an der Universität Montreal promoviert und lebt in Ottawa, Kanada. Er ist, wie er selbst sagt, »ein streitbarer Querdenker mit weltanschaulichem Eigensinn und einem Überschuss an begrifflicher und sprachlicher Spielfreude«.

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Wissenschaft

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Jüdisches Denken als universelles Konzept in der deutschsprachigen Literatur

von Chaim Vogt-Moykopf.

Was ist jüdische Literatur? Kann dazu auch das Werk eines Schriftstellers gehören, der zum Christentum konvertiert ist, oder das eines nichtjüdischen Literaten? Der Autor beantwortet diese Fragen mit einer völlig neuen Lesart von Texten, die zeigt, dass es ein universelles jüdisches Denken gibt. In dessen Zentrum stehen die in der Wüste Sinai übermittelten Urschriften des Judentums, ihre Auslegungen und eine damit einhergehende »Textbesessenheit«. Mit poetischer Leidenschaft deckt Chaim Vogt-Moykopf scharfsinnig und wissenschaftlich fundiert »sinaitisches Denken« in den Werken deutschsprachiger Autoren wie Edmund Husserl, Theodor W. Adorno, Stefan Hermlin, Elfriede Jelinek und Franz Kafka auf.

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