Jonathan McMillan

Jonathan McMillan

Hinter dem Pseudonym Jonathan McMillan stehen zwei Schweizer Ökonomen. Der eine arbeitet als Wirtschaftsredakteur, der andere als Banker in London, New York und Zürich. Zusammen haben sie 2014 ihr Buch auf Englisch veröffentlicht und damit ein breites Publikum erreicht. Nun erscheint es u. a. auch in Spanien, Italien, Russland, Brasilien und Japan.

Titel des Autors

Hardcover gebunden
26,00 € inkl. Mwst.
noch nicht lieferbar
Vorbestellen Auf die Merkliste

Wirtschaft & Gesellschaft

Das Ende der Banken

Warum wir sie nicht brauchen

von Jonathan McMillan.

Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter

 

Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-Industrie und ihre Peer-to-Peer-Kreditplattformen einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen.

Die Funktionen von Geld und Kredit müssen getrennt werden, das ist die zentrale Botschaft dieses Buches. Mit bestechender Klarheit zeigt es, warum die digitale Revolution eine fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert. Die Autoren identifizieren die Wurzel der Probleme und präsentieren eine innovative und simple Lösung.

 

"Zwei Ökonomen haben ein provokantes Buch geschrieben: Sie fordern nicht weniger als ein Verbot der klassischen Kreditvergabe durch Banken. Heise online

"Eine völlig neue Perspektive" Financial Times

"Eine interessante und herausfordernde Vision" Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

 

›  mehr
1 von 1 Artikeln