Michel Abeßer

Michel Abeßer

Thomas M. Bohn ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Gießen. Rayk Einax, Dr. phil., ist dort wiss. Mitarbeiter. Michel Abeßer ist wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte der Universität Freiburg.

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Wissenschaft

De-Stalinisation reconsidered

Persistence and Change in the Soviet Union

von Thomas M. Bohn (Hg.), Rayk Einax (Hg.), Michel Abeßer (Hg.).

Stalins Tod gilt als zentrale Zäsur in der sowjetischen Geschichte – nach 1953 musste die UdSSR sich politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell neu definieren. Dieses Buch führt Beiträge neuester internationaler Forschung zusammen, die kritisch nach Wandel und Kontinuitäten in der Sowjetunion in der Zeit nach Stalin fragen. Deutlich wird dabei, dass die Geschichte der 1950er- und 1960er-Jahre, der Ära des »Tauwetters« unter Nikita Chruschtschow, nicht nur für »Glasnost« und »Perestroika« Michail Gorbatschows, sondern auch für das gegenwärtige Russland Wladimir Putins von zentraler Bedeutung ist.

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