Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht ist promovierte Volkswirtin, Publizistin und Politikerin, Mitglied der Partei Die Linke, für die sie auch im Bundestag sitzt und im Europäischen Parlament war. Sie ist Vorsitzende der Linksfraktion, war von 2011 bis 2015 Erste Stellvertretende Vorsitzende, von 2010 bis 2014 Stellvertretende Parteivorsitzende.

Titel des Autors

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Wirtschaft & Gesellschaft

Prosperity without Greed

How to Save Ourselves from Capitalism

von Sahra Wagenknecht.

It is time to leave capitalism behind. We live in a system of economic feudalism that has nothing to do with a free market economy. The innovations we need for the solution of our truly important problems are not forthcoming. How can it be that technological developments financed by the taxpayer end up enriching private companies even if their activities violate public interests? We should reward talent and real performance and promote start-ups with good ideas.

Based on a clear analysis and concrete proposals, Sahra Wagenknecht launches a discussion on new forms of ownership and sketches the outlines of an innovative and just economy.

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Wirtschaft & Gesellschaft

Reichtum ohne Gier

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

von Sahra Wagenknecht.

Das neue Buch von Sahra Wagenknecht

 

»Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden«, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter.

Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

 

Sahra Wagenknecht fordert

- eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums,

- die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und

- die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.

- Talent und echte Leistung zu belohnen und Gründer mit guten Ideen ungeachtet ihrer Herkunft zu fördern.

 

Mit ihrem Buch eröffnet Wagenknecht eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern.

 

 

 

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Wissenschaft

The Limits of Choice

Saving Decisions and Basic Needs in Developed Countries

von Sahra Wagenknecht.

Wann und warum sparen private Haushalte? Sahra Wagenknecht untersucht in ihrer Dissertation den Zusammenhang von Sparentscheidungen und Grundbedürfnissen in Deutschland und den USA von den 1950er-Jahren bis heute. Ihre zentrale Hypothese lautet, dass der Einkommensanteil der Ausgaben zur Befriedigung von Grundbedürfnissen die entscheidende Erklärungsvariable des individuellen Sparverhaltens darstellt. In Abgrenzung zur Lebenszyklus- bzw. Permanenten Einkommenshypothese (LCPIH) kann Wagenknecht zeigen, dass die individuelle Sparquote entscheidend vom langfristigen Einkommen abhängt. Die Arbeit weist für einen Zeitraum von über 50 Jahren nach, dass sich auch auf volkswirtschaftlicher Ebene die Veränderung der privaten Sparquote durch den "necessity share" erklären lässt. Das vorgelegte Modell liefert zudem eine Erklärung, weshalb die private Sparquote bei steigender Einkommensungleichheit in Volkswirtschaften mit dereguliertem Kreditmarkt sinkt, während sie bei restriktiven Kreditmärkten steigt.

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Wirtschaft & Gesellschaft

Freiheit statt Kapitalismus

Über vergessene Ideale, die Eurokrise und unsere Zukunft

von Sahra Wagenknecht.

Der Kapitalismus versagt vor seinen eigenen Ansprüchen, sagt Sahra Wagenknecht. Sie nimmt Ludwig Erhard beim Wort: Wohlstand für alle! In ihrer Analyse unseres Wirtschaftssystems entwirft sie ein Zukunftsmodell, das dort weiterdenkt, wo die meisten Marktwirtschaftler auf halbem Wege stehen bleiben. Ein Plädoyer für politische Handlungsfähigkeit – Grundvoraussetzung für echten Wettbewerb, echtes Unternehmertum und echte Leistung.

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