Stefan Brakensiek

Stefan Brakensiek

Markus Bernhardt ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität Duisburg-Essen, Wolfgang Blösel ist dort Professor für Alte Geschichte, Stefan Brakensiek Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit, Benjamin Scheller Professor für die Geschichte des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit.

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Wissenschaft

Möglichkeitshorizonte

Zur Pluralität von Zukunftserwartungen und Handlungsoptionen in der Geschichte

von Markus Bernhardt (Hg.), Wolfgang Blösel (Hg.), Stefan Brakensiek (Hg.), Benjamin Scheller (Hg.).

Welche aktiven Haltungen haben Menschen in den vergangenen Jahrhunderten gegenüber der Zukunft eingenommen? Die Beiträge dieses Bandes erschließen Zukunftserwartungen von Akteuren und daraus erwachsende Handlungsoptionen - von der Antike bis heute. Somit wird auf ganz unterschiedlichen Praxisfeldern der Vorsorge, der vorausschauenden Planung und der Erstellung von Vorhersagen eine grundsätzliche Pluralität gesellschaftlicher Möglichkeitshorizonte erkennbar.

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Wissenschaft

Wagnisse

Risiken eingehen, Risiken analysieren, von Risiken erzählen

von Stefan Brakensiek (Hg.), Christoph Marx (Hg.), Benjamin Scheller (Hg.).

Im Erfolgsfall winken dem Wagemutigen Ruhm, ökonomischer Gewinn sowie wachsendes soziales und symbolisches Kapital. Dem Scheiternden bleibt zumindest der Nachruhm: Hat er nicht die Zukunft herausgefordert und sich nicht passiv in sein Schicksal ergeben? Eingegangene Risiken werden jedoch erst im nachträglichen Erzählen zum Wagnis. Was die einen als Wagnis preisen, mag von anderen als Fehler, Übermut, Hybris, ja Verbrechen gesehen werden.

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Wissenschaft

Ermöglichen und Verhindern

Vom Umgang mit Kontingenz

von Markus Bernhardt (Hg.), Stefan Brakensiek (Hg.), Benjamin Scheller (Hg.).

Kontingenzgeschichten

Herausgegeben von Frank Becker, Stefan Brakensiek und Benjamin Scheller

 

Der Mensch der Vormoderne wähnte die Zukunft bei den Göttern aufgehoben, erst moderne Gesellschaften waren und sind vor die Herausforderung gestellt, im Bewusstsein der Ungewissheit alles Künftigen zu denken und zu handeln – der Umgang mit Kontingenz in der Geschichte ist weit komplizierter, als es dieses einfache Schema unterstellt. Auch in Antike, Mittelalter und Früher Neuzeit – so die Quintessenz des Bandes – entwickelten die Menschen Strategien, um sich gegen Schäden zu wappnen, die eintreten oder nicht eintreten konnten. Umgekehrt bestanden in der Moderne jene Formen der magischen Beschwörung des Künftigen vielfach fort, die üblicherweise mit vormodernen Gesellschaften identifiziert werden.

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