Wissenschaft

Pressestimmen
18.05.2016, Cellesche Zeitung

»Die Briefe zeigen Bauer als einen Mann von großer Intelligenz, von umfassendem Wissen und klassischer Bildung. Er litt offenbar an dieser Welt, denn eigentlich liebte er die Menschen.«

12.05.2016, Glanz & Elend

»Fritz Bauer war ein großer & großzügiger Mann, der nicht nur Harlan, sondern viele Menschen finanziell unterstützt & durch sein persönliches Engagement geholfen hat, wo immer er konnte oder man ihn darum gebeten hatte. Es ist gut, dass seiner mit diesem Buch gedacht wird.«

 

31.12.2015, DIE WELT

Der NS-Star, sein Sohn und die Liebe des NS-Jägers

»Thomas Harlan, Sohn von Goebbels' Lieblingsregisseur Veit Harlan, und Holocaust-Ankläger Fritz Bauer waren eng befreundet. Die Gründe finden sich in Briefen, die jetzt bekannt geworden sind.«

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Über das Buch

Fritz Bauer (1903 - 1968), Jude, Sozialdemokrat, Justizjurist, von den Nazis 1936 vertrieben, 1949 aus dem Exil zurückgekehrt, um am Aufbau eines demokratischen Gemeinwesens tatkräftig mitzuwirken, setzte seine Hoffnungen auf die junge Generation. In Thomas Harlan (1929 - 2010), dem rebellischen Sohn des Nazi-Regisseurs Veit Harlan (1899 - 1964), der sich zeitlebens an der NS-Vergangenheit abarbeitete, sah Bauer ein Vorbild für die Jugend. Er schloss Freundschaft mit Harlan und unterstützte den Schriftsteller nach Kräften. Seine Briefe an Thomas Harlan zählen zu den wenigen erhaltenen Schreiben dieser Art von Bauers Hand, sie zeigen einen bis heute weithin unbekannten, privaten Bauer.

Bibliografische Angaben

Werner Renz (Hg.).
"Von Gott und der Welt verlassen"
Fritz Bauers Briefe an Thomas Harlan

Erscheinungstermin:
25.09.2015

kartoniert

299 Seiten
24 sw-Fotos

EAN 9783593504681

18.05.2016, Cellesche Zeitung

»Die Briefe zeigen Bauer als einen Mann von großer Intelligenz, von umfassendem Wissen und klassischer Bildung. Er litt offenbar an dieser Welt, denn eigentlich liebte er die Menschen.«

12.05.2016, Glanz & Elend

»Fritz Bauer war ein großer & großzügiger Mann, der nicht nur Harlan, sondern viele Menschen finanziell unterstützt & durch sein persönliches Engagement geholfen hat, wo immer er konnte oder man ihn darum gebeten hatte. Es ist gut, dass seiner mit diesem Buch gedacht wird.«

 

31.12.2015, DIE WELT

Der NS-Star, sein Sohn und die Liebe des NS-Jägers

»Thomas Harlan, Sohn von Goebbels' Lieblingsregisseur Veit Harlan, und Holocaust-Ankläger Fritz Bauer waren eng befreundet. Die Gründe finden sich in Briefen, die jetzt bekannt geworden sind.«

23.12.2015, journal21.ch

»Fritz Bauer verfolgte zahlreiche Nazi-Verbrecher und kämpfte für demokratische Rechtsprechung in der BRD. Eine neue Briefedition dokumentiert seine Freundschaft mit Veit Harlans Sohn Thomas.«

23.12.2015, Jüdisches Leben online

»Den im Buch dokumentierten 131 Briefen ist ein umfänglicher, äußerst sorgfältig erarbeiteter Anmerkungsapparat zu den Briefen beigefügt, so dass die Briefe auch für Leser gut eingeordnet werden können, die mit Bauers und Harlans Vita und Wirken nicht so vertraut sind.

 

Ein auch historisch wertvolles Buch.«

14.11.2015, tageszeitung

Der einsame Kämpfer

»Die Briefe zwischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und Thomas Harlan sind Dokumente voller Verzweiflung und Hoffnung im Kampf gegen NS-Verbrechen.« Rudolf Walther

13.10.2015, Neue Zürcher Zeitung

Die sanfte Seite des Kämpfers

»Über die private Seite von Fritz Bauer weiß man wenig. In Thomas Harlan fand er einen Seelenverwandten, dem er auch Gefühle anvertraute.«

02.10.2015, Spiegel online

"Der Staat gegen Fritz Bauer": Großes Nazijäger-Kino

»Dokument einer Freundschaft« Frank Arnold

01.10.2015, Einsicht - Bulletin des Fritz Bauer Instituts

»Fritz Bauers Briefe an Harlan sind ein Zeugnis der condition humaine, der gelebten Mitmenschlichkeit eines Juristen, der sein Amt als Stütze und Bürde zugleich empfand.«

Neue Juristische Wochenschrift

»Allein schon seine brillante Skizze, die knapp und prägnant, aber weit besser als manch anderer biografischer Beitrag die Persönlichkeit Bauers charakterisiert und in den Kontext seiner Beziehung zu Harlan stellt, lohnt die Lektüre des Buches.«

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