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Wissenschaft

Terror vor Europas Toren

Der Islamische Staat, Iraks Zerfall und Amerikas Ohnmacht

von Wilfried Buchta.

Der Vormarsch der Milizen des selbsternannten Islamischen Staats gehört derzeit zu den beherrschenden Nachrichtenthemen. In ihm

zeigt sich eine neue Qualität des Terrors, der mit dem Export des Heiligen Kriegs, des Dschihad, auch nach Europa überzuschwappen droht. Doch wie konnte es zu dieser bedrohlichen Entwicklung kommen? Wilfried Buchta, ein ausgewiesener Kenner der Region, zeichnet die fatalen Ereignisse im Nahen Osten nach. Er beleuchtet dabei die Rolle der wichtigsten Akteure und Machtfaktoren und erklärt, welche Handlungsoptionen dem Westen heute noch bleiben.

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Wissenschaft

Die Krise in Griechenland

Ursprünge, Verlauf, Folgen

von Ulf-Dieter Klemm (Hg.), Wolfgang Schultheiß (Hg.).

Die Krise in Griechenland ist viel mehr als eine bloße Finanzkrise. Die Autoren dieses Sammelbands widmen sich in 28 Beiträgen allen ihren wesentlichen Aspekten. Sie räumen mit auf die Antike fixierten Vorstellungen über das heutige Griechenland auf, gehen kritisch auf Mentalität und staatliche Strukturen in Griechenland ein und stellen Ansätze zur Lösung der noch nicht überwundenen Krise dar.<br/>

Ruf und Herkunft der Autoren aus vier Ländern und den Fachrichtungen Geschichte, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Journalismus und Diplomatie garantieren dabei, dass die verschiedensten Sichtweisen berücksichtigt werden. Die leicht verständlichen Beiträge sind eine unersetzliche Quelle für alle, die sich ernsthaft und fundiert mit der Krise in Griechenland – ihren Gründen, Auswirkungen und Lösungsmöglichkeiten – befassen wollen.

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Wissenschaft

»Erst stirbt der Wald, dann du!«

Das Waldsterben als westdeutsches Politikum (1978-1986)

von Birgit Metzger.

Das Waldsterben erschütterte die westdeutsche Gesellschaft in den 1980er-Jahren und beeinflusst die umweltpolitische Debatte bis heute. Jenseits der Frage, wie berechtigt das forstwissenschaftlich geprägte Katastrophenszenario war, gab es Anlass für eine der wirkmächtigsten Umweltdebatten der neueren deutschen Geschichte. Birgit Metzger erschließt in ihrer Studie das Waldsterben als historisches Phänomen im Kontext der gesellschaftspolitischen Situation der 1980er-Jahre, das quer durch alle Milieus und politischen Überzeugungen bis in die höchsten politischen Kreise Anknüpfungspunkte bot. Sie rekonstruiert Entstehung, Verlauf und Auswirkungen der Debatte und macht das Zusammenspiel von Forstwirtschaft, Medien, Umweltbewegung und politischen Akteuren sichtbar.<br/>

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Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Preis der Monika-Glettler-Stiftung des Verbands der Freunde der Universität Freiburg e.V.

 

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Wissenschaft

Der Verlust politischer Gleichheit

Warum die sinkende Wahlbeteiligung der Demokratie schadet

von Armin Schäfer.

Bundestagswahlen, Landtagswahlen, Kommunalwahlen, Europawahlen – seit Jahren sinkt die Wahlbeteiligung in Deutschland. Doch was steht hinter diesem Trend und was bedeutet er für die Demokratie? Armin Schäfer beantwortet diese Frage umfassend und zeigt, dass wachsende soziale Ungleichheit zu einer Verringerung der Wahlbeteiligung führt: Sozial benachteiligte Gruppen bleiben in großer Zahl der Wahlurne fern. Die Unterschiede in der Wahlbeteiligung waren in der Geschichte der Bundesrepublik nie so groß wie heute. Aktuelle Reformmaßnahmen, die die Partizipationsmöglichkeiten ausweiten, verringern entgegen optimistischen Erwartungen die Beteiligungskluft nicht, sondern vergrößern sie sogar.

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Wissenschaft

Der Staat in globaler Perspektive

Zur Renaissance der Entwicklungsstaaten

von Hans-Jürgen Burchardt (Hg.), Stefan Peters (Hg.).

Im 21. Jahrhundert zeichnet sich eine Renaissance des Entwicklungsstaats ab: Wurde er zuletzt als korrupt und autoritär verschmäht, wird nun eine Ausweitung von Staatstätigkeiten sichtbar, die neue Wirtschafts-, Sozial- und Entwicklungspolitiken hervorbringt. Der Band analysiert die Muster der neuen Entwicklungsstaaten in transregionaler und vergleichender Perspektive.

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Wissenschaft

polar 18: Politik der Lebensformen

Selbst gemacht

von polarkreis e.V. (Hg.).

In zahlreichen Initiativen erleben wir eine Renaissance der Suche nach alternativen Lebensformen. Selbst denken, selbst handeln – so lautet die politische Devise – von der Share-Ökonomie über die Commons-Debatte bis zu einem neuen Genossenschaftsgedanken. »polar« nimmt diese Renaissance zum Anlass, sich mit dem Verhältnis von Politischem und Privatem zu befassen. Die neue Do-it-yourself-Mentalität geht mit einer Skepsis gegenüber dem Staat und seinen Institutionen und der Verlagerung politischer Entscheidungen in einen vorstaatlichen Raum einher. Die neue Ausgabe von »polar« fragt, ob es eine Politik alternativer Lebensformen gibt, wie mit Lebensstilen und -formen Politik gemacht werden kann, von welcher Warte aus sie beurteilt werden können und ob es gute und schlechte Lebensformen gibt.

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Wissenschaft

Politik braucht Strategie - Taktik hat sie genug

Ein Kursbuch

von Joachim Raschke, Ralf Tils.

Die Segelcrew zum America’s Cup hat unter 17 Profis einen ausgewiesenen »Strategen«, die Bundesregierung unter mehr als 13 000 Mitarbeitern keinen einzigen. Und warum gibt es in der Wirtschaft seit 50 Jahren das strategische Management, während die

Politik über keinen Zweig verfügt, der zu Recht »Politische Strategie« genannt werden kann? Joachim Raschke und Ralf Tils zeigen, dass es angesichts wachsender Komplexität auch in der Politik höchste Zeit ist für umsichtige Strategie statt situativer Taktik. Ausgehend von den spezifischen Motiven und Zielen politischer Arbeit im Unterschied etwa zur Wirtschaft erläutern sie politische Strategie und ihre

Methodik einfach und praxisbezogen. Sie stellen den gesamten strategischen Prozess vor – Strategiefähigkeit, Strategiebildung und Steuerung – und beleuchten die Rolle der Akteure: Regierung, Opposition, Parteien, Medien und einzelne Politiker. Beispiele

gelungener oder missglückter Strategien aus der Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik machen das Erfolgspotenzial dieses Ansatzes anschaulich.

 

"Früher las man Clausewitz, Machiavelli, Sun Tsu, um Strategie zu verstehen. Heute muss man Raschke/Tils lesen."

Matthias Machnig, SPD-Stratege und Wirtschaftsminister in Thüringen

 

 

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Effektiv oder gerecht?

Die normativen Grundlagen der Entwicklungspolitik

von Stefan Kadelbach (Hg.).

In Debatten über Entwicklungspolitik dominieren gegenüber den ethischen und rechtlichen meist die ökonomischen Fragen. Auch die Evaluierung von Entwicklungsprojekten folgt in der Regel ökonomischen Kennzahlen und der Auffassung von Entwicklung als wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Fortschritt. Dagegen wird häufig auf das Dilemma zwischen von außen vorgegebenen Wohlfahrtsideen und interner Selbstbestimmung der Nehmerländer hingewiesen. Angesichts der Kollision ihrer Leitbilder fragen die Autoren, wie Entwicklungshilfe gerechtfertigt werden kann. Sie entwickeln einen normativen Rahmen jenseits bloß ökonomischer Parameter, der auf einer Haltung der Nichtbeherrschung gründet.

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Wissenschaft

Kinderarmut in Deutschland

Ursachen, Erscheinungsformen und Gegenmaßnahmem

von Christoph Butterwegge (Hg.), Raphael L'Hoest (Hg.), Dirk Ruiss (Hg.).

In der Bundesrepublik wachsen um die Jahrtausendwende immer mehr Kinder und Jugendliche in Armut auf. Sie bilden mittlerweile die Altersgruppe, die am häufigsten und stärksten davon bedroht ist. Die Autorinnen und Autoren des Bandes thematisieren Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen dieses neuen Armutstypus aus einer interdisziplinären Perspektive und entwickeln Strategien zur Bekämpfung der Kinderarmut. Darüber hinaus wird die Thematik mit der allgmeinen Entwicklung des Sozialstaates verknüpft und im Kontext von Wiedervereinigung und Globalisierung diskutiert. Die einzelnen Beiträge zeichnen ein umfassendes Bild der Problemlagen und repräsentieren den aktuellen Stand der Diskussion über Kinderarmut.

 

Christoph Butterwegge ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität zu Köln.

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Wissenschaft

Sprache. Macht. Denken

Politische Diskurse verstehen und führen

von Denkwerk Demokratie (Hg.).

»Hartz IV«, »Euro-Krise«, »Bürgerversicherung«: Wer im politischen Geschehen Begriffe besetzt, nimmt damit immer auch Einfluss auf das politische Denken. Doch wie funktioniert das? Wie übt man Macht durch Sprache aus? Wie kann man politische Diskurse verstehen und führen? Und wie kann man damit die demokratische Willensbildung stärken? In diesem Buch geben Experten und Praktiker die Antworten auf zentrale Fragestellungen der politischen Kommunikation. Was ist ein Diskurs? Wie beeinflussen Diskurse den gesellschaftlichen Wandel, wie verhindern sie ihn? Was sind Frames und wie funktionieren sie? Welche Rolle spielen Emotionen, Narrative und Mythen? Welche Bedeutung haben die Medien, insbesondere das Internet?

Mit Beiträgen von Carsten Brosda, Andrea D. Bührmann, Thymian Bussemer, Yasmin Fahimi, Michael Guggemos, Thomas Hoch, Herbert Hönigsberger, Christian Kellermann, Johanna Klatt, Steffi Lemke, Robert Lorenz, Benjamin Mikfeld, Rita Müller-Hilmer, Herfried Münkler, Andrea Nahles, Martin Nonhoff, Andreas Osterberg, Uwe Pörksen, Christina Schildmann, Peter Siller, Jan Turowski, Michael Vester und Elisabeth Wehling

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