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Wissenschaft

Wenn die Affen den Zoo regieren

Die Tücken der flachen Hierarchien

von Stefan Kühl.

»Jede Veränderung hat ihren Preis« – Stefan Kühl wendet sich gegen den blinden Enthusiasmus, mit dem die Konzepte zur Enthierarchisierung und Dezentralisierung von Organisationen auch heute noch angepriesen werden. Gestützt auf empirische Studien in europäischen und US-amerikanischen Unternehmen beschreibt er anschaulich, warum diese Managementkonzepte Organisationen bis an den Rand der Existenz bringen können.

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Wissenschaft

Das Regenmacher-Phänomen

Widersprüche im Konzept der lernenden Organisation

von Stefan Kühl.

Dass Regenmacher Regen bringen, gehört in den Bereich des Aberglaubens. Sie stiften jedoch zweifelsohne Zusammenhalt unter denen, die an dieses Instrument glauben. Stefan Kühl beschreibt, wie dieses »Regenmacher-Phänomen« im Konzept lernender Organisationen wirkt. Viele moderne Managementprinzipien erreichen nicht das, was sie versprechen. Die als Erfolgsrezepte gehandelten Prinzipien wie klare Zielvereinbarungen, Mitarbeiteridentifikation, Partizipation und permanentes Lernen haben aber andere hilfreiche Effekte – sie halten

Organisationen in Bewegung.

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Wissenschaft

Sisyphos im Management

Die vergebliche Suche nach der optimalen Organisationsstruktur

von Stefan Kühl.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen heute eigenverantwortlich handeln, aber möglichst nur in dem vom Management vorgegebenen Rahmen. Man fordert von ihnen, wie »Unternehmer in Unternehmen« zu agieren, dabei immer im Sinne des gesamten Unternehmens.

Stefan Kühl analysiert systematisch die Paradoxien und Widersprüche, die durch die neuen Managementkonzepte entstehen. Anhand aktueller Trends im Managementdiskurs zeigt er, warum die Suche nach einer optimalen Organisationsstruktur vergeblich ist und warum das Management diese Suche trotzdem nicht aufgeben sollte.

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Wissenschaft

Geld und Krise

Die sozialen Grundlagen moderner Geldordnungen

von Klaus Kraemer (Hg.), Sebastian Nessel (Hg.).

Geldordnungen und Geldkrisen sowie ihre sozialen Grundlagen stehen in diesem Band im Zentrum: Die Autoren beleuchten Geld und Geldkrisen in der Geschichte, in der soziologischen Theorie, in Bezug auf die Eurokrise und schließlich mit Blick auf die Zukunft des Geldes einschließlich alternativer Geldmodelle.<br/>

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Mit Beiträgen von Florian Brugger, Christoph Deutschmann, Heiner Ganßmann, Joseph Huber, Klaus Kraemer, Sebastian Nessel, Michael North, Christian Postberg, Jenny Preunkert, Manfred Prisching und Georg Vobruba.

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Wissenschaft

Das erschöpfte Selbst

Depression und Gesellschaft in der Gegenwart

von Alain Ehrenberg.

Eigenverantwortung, Selbstverwirklichung, Streben nach Glück und Erfolg sind Ansprüche, die in der modernen kapitalistischen Gesellschaft wie selbstverständlich von jedem und jeder übernommen werden. Viele Menschen scheitern daran und reagieren mit innerer Leere, mit Depression, Antriebslosigkeit und Suchtverhalten auf ihr vermeintliches »Versagen«. So lautet die Analyse des französischen Soziologen Alain Ehrenberg, dessen Buch – 1998 in Frankreich erschienen, 2004 in deutscher Übersetzung – zu einem Bestseller wurde. Inzwischen ein Klassiker, erscheint das Buch in einer Neuausgabe mit einer aktuellen Einleitung des Autors.

»In einer faszinierenden Zusammenführung von quantitativer Sozialforschung, Psychiatriegeschichte und Sozialpsychologie zeigt Ehrenberg, dass die Ausbreitung depressiver Erkrankungen die Folge einer institutionellen Überforderung der Subjekte ist.« Axel Honneth

»Ein brillanter Essay über den Zustand des modernen Menschen.« Psychologie Heute

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Wissenschaft

Religion in der Moderne

Ein internationaler Vergleich

von Detlef Pollack, Gergely Rosta.

Sind Religion und Moderne vereinbar, führen Modernisierungsprozesse zur Säkularisierung oder hat die Religion selbst modernisierende Potenziale? Anhand einzelner Länder – Italien, Niederlande, Deutschland, Polen, Russland, USA, Südkorea und Brasilien u.a. – gehen die Autoren dem Verhältnis von Modernisierung und religiösem Wandel nach. Das Ergebnis besteht im Entwurf multipler Theorieperspektiven, die nicht nur den Anspruch erheben, wie die Säkularisierungstheorie die Abschwächung religiöser Bindungen in der Moderne zu erklären, sondern auch ihre Stärkung.

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Wissenschaft

Vielfalt und Zusammenhalt

Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012

von Martina Löw (Hg.).

Die Frage nach dem sozialen Zusammenhalt unter Bedingungen der Vielfalt ist in der Soziologie seit Bestehen des Faches zentral. In einer urbanisierten, modernen Gesellschaft erfordert sie immer neue Antworten. Der 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) bot Raum für lebhafte Debatten über die wachsende Vielfalt von Orientierungsangeboten, Selbstund Fremdzuschreibungen, soziale Lagen, Arbeitsweisen und Lebensstilen sowie über Bedingungen und Formen des Zusammenhalts. Die Bände dokumentieren die Kongressbeiträge und bieten damit einen umfassenden Überblick über die Aspekte des Themas sowie den gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand.

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Wissenschaft

Stadtsoziologie

Eine Einführung

von Hartmut Häußermann, Walter Siebel.

Von der modernen Großstadt bis zur beschaulichen Provinzstadt, von den Lebensstilen in der Innenstadt bis zu den Villenvierteln behandelt die Stadtsoziologie ein breites Themengebiet. Das Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Bereiche der stadtsoziologischen Forschung und deren theoretische Ansätze. In einem wissenschaftsgeschichtlichen Abriss wird die Entwicklung des soziologischen Denkens über die Stadt dargestellt, beginnend mit Marx / Engels über Weber bis zu den aktuellen Debatten über moderne Urbanität. Die feministische Perspektive auf die Stadt und die Tradition der Gemeindestudien werden in eigenen Kapiteln behandelt.

Ausführlich werden überdies die Ursachen und Folgen sozialer Segregation und "ethnischer Koloniebildung" in den Städten thematisiert.

Das Buch wendet sich nicht nur an Studierende, es ist auch geeignet für Leser, die nicht mit der Fachsprache vertraut sind und ein allgemeines Interesse an sozialen Fragen bzw. an der Stadt haben.

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Wissenschaft

Sexualitäten

Eine kritische Theorie in 99 Fragmenten

von Volkmar Sigusch.

Sigmund Freuds Sexualtheorie ist inzwischen mehr als 100 Jahre alt. Seitdem hat sich viel verändert. Wir denken und arbeiten heute nicht nur anders, wir begehren und lieben auch anders. Die Sexualität ist nicht mehr die große Metapher des Rausches und der Revolution. Sie wird heute durch Medien und Kommerz weitgehend banalisiert. Vor diesem Hintergrund legt der große Sexualforscher Volkmar Sigusch mit diesem Buch eine eigene Sexualtheorie vor, die erstmals auch die Neosexualitäten unserer Zeit wie Internet-, Portal- und Asexualität umfasst, Neogeschlechter wie Trans-, Inter- und Agender sowie Neoallianzen wie Polyamorie und Objektophilie. Selbstverständlich werden auch die alten Formen wie Hetero-, Homo- und Bisexualität, Sadomasochismus und Pädophilie erörtert.

Der Kern der Sigusch-Theorie lautet: Keine Sexualität eines Menschen ist mit der eines anderen identisch. Weil das Sexuelle sich der Systematisierung entzieht, kann darüber theoretisch nur in Fragmenten gesprochen werden. Und weil sich eine Sexualtheorie nur durch Praxis erhellt, geht Sigusch auf die gelebte Sexualität der Kinder, der Jugendlichen, der Paare, der Alten und vieler anderer ein - kritisch und konkret.

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Wissenschaft

Lehrbuch der Soziologie

von Hans Joas (Hg.).



3. überarbeitete und erweiterte Auflage

 

Soziologische Texte zu lesen ist meist eine Mühsal. Dieses Lehrbuch, anschaulich geschrieben und illustriert, will die Lust bei Studierenden wecken, sich gründlich mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.


Der »Joas« ist ein umfassendes Lehrbuch der Soziologie, das neben solidem Fachwissen besonderen Wert auch auf gute Didaktik legt und so an deutschen Universitäten zum erfolgreich eingeführten Standardwerk wurde. Mithilfe von Schaukästen, Grafiken, Bibliografie und Webliografie sowie Kontrollfragen zu jedem Kapitel vermitteln führende Fachvertreter anschaulich einen Überblick über die großen Themengebiete der Soziologie sowie den aktuellen Wissensstand. Für diese 3. Auflage wurden alle Kapitel aktualisiert. Darüber hinaus erschließen zwei neue Kapitel weitere wichtige Gegenstandsbereiche der Soziologie: »Technik und Gesellschaft« und »Medien- und Massenkommunikation «. Damit bietet das Lehrbuch jetzt auf BA-Studierende und Nebenfachstudenten zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Teilsoziologien.

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