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Wissenschaft

Das Leben der Geschlechter

Mythen und Fakten zu Ehe, Partnerschaft und Familie

von Rüdiger Peuckert.

Befindet sich Deutschland tatsächlich auf dem Weg in die »Single-Gesellschaft«? Sind Online-Beziehungen »normalen« Beziehungen unterlegen? Hat der Feminismus die Frauen trotz aller Errungenschaften unglücklicher gemacht? Fördern Kinder tatsächlich die Lebenszufriedenheit der Eltern, und was hat die Liebe damit zu tun, dass Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinanderdriften?

Entlang solcher Fragen konfrontiert Rüdiger Peuckert Alltagsmythen aus dem Bereich Paarbeziehung, Familie, Geschlechterverhältnis und Sexualität mit den Ergebnissen nationaler und internationaler empirischer Studien.<br/>

Treibende Kraft hinter dem Wandel von Partnerschaft, Ehe und Familie ist die veränderte Rolle der Frau. Junge Frauen befinden sich heute in einer widersprüchlichen Situation, denn den typischen weiblichen Lebensentwurf gibt es nicht mehr. Zwar betonen Frauen heute verstärkt ihre Freiheit und Unabhängigkeit, sie können sich aber nicht von den traditionellen Rollenvorstellungen lösen. Doch auch die Männer sind von diesem Wandel betroffen – wie sie angesichts ihrer bedrohten Männlichkeit reagieren, ist ebenfalls Thema dieses Buchs.

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Wissenschaft

Religion in der Moderne

Ein internationaler Vergleich

von Detlef Pollack, Gergely Rosta.

Sind Religion und Moderne vereinbar, führen Modernisierungsprozesse zur Säkularisierung oder hat die Religion selbst modernisierende Potenziale? Anhand einzelner europäischer und außereuropäischer Länder – u.a. Italien, Niederlande, Deutschland, Polen, Russland, USA, Südkorea und Brasilien – gehen die Autoren dem Verhältnis von Modernisierung und religiösem Wandel nach. Entgegen der Säkularisierungstheorie zeigen die Fallbeispiele, dass Modernisierung und religiöse Revitalisierung Hand in Hand gehen können. In europäischen Gesellschaften dominiert jedoch eine Konstellation, die zu einer starken Abschwächung religiöser und kirchlicher Bindungen geführt hat.

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Wissenschaft

Das erschöpfte Selbst

Depression und Gesellschaft in der Gegenwart

von Alain Ehrenberg.

Eigenverantwortung, Selbstverwirklichung, Streben nach Glück und Erfolg sind Ansprüche, die in der modernen kapitalistischen Gesellschaft wie selbstverständlich von jedem und jeder übernommen werden. Viele Menschen scheitern daran und reagieren mit innerer Leere, mit Depression, Antriebslosigkeit und Suchtverhalten auf ihr vermeintliches »Versagen«. So lautet die Analyse des französischen Soziologen Alain Ehrenberg, dessen Buch – 1998 in Frankreich erschienen, 2004 in deutscher Übersetzung – zu einem Bestseller wurde. Inzwischen ein Klassiker, erscheint das Buch in einer Neuausgabe mit einer aktuellen Einleitung des Autors.

»In einer faszinierenden Zusammenführung von quantitativer Sozialforschung, Psychiatriegeschichte und Sozialpsychologie zeigt Ehrenberg, dass die Ausbreitung depressiver Erkrankungen die Folge einer institutionellen Überforderung der Subjekte ist.« Axel Honneth

»Ein brillanter Essay über den Zustand des modernen Menschen.« Psychologie Heute

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Wissenschaft

Pionierarbeit

Die ersten Professorinnen für Frauen- und Geschlechterforschung an deutschsprachigen Hochschulen 1984-2014

von Ulla Bock.

Die Frauen- und Geschlechterforschung ist noch relativ jung. Ulla Bock hat Wissenschaftlerinnen der Jahrgänge 1934 bis 1949 befragt, die die ersten Professuren für Frauen- und Geschlechterforschung innehatten. Die Interviews beleuchten Prozesse der Institutionalisierung

von Geschlechterforschung an den Hochschulen ebenso wie Handlungsimpulse, Entwicklungslinien und Brüche: ein Stück Wissenschaftsgeschichte und ein Beitrag zum Dialog zwischen den Generationen.

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Wissenschaft

Lehrbuch der Soziologie

von Hans Joas (Hg.).



3. überarbeitete und erweiterte Auflage

 

Soziologische Texte zu lesen ist meist eine Mühsal. Dieses Lehrbuch, anschaulich geschrieben und illustriert, will die Lust bei Studierenden wecken, sich gründlich mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.


Der »Joas« ist ein umfassendes Lehrbuch der Soziologie, das neben solidem Fachwissen besonderen Wert auch auf gute Didaktik legt und so an deutschen Universitäten zum erfolgreich eingeführten Standardwerk wurde. Mithilfe von Schaukästen, Grafiken, Bibliografie und Webliografie sowie Kontrollfragen zu jedem Kapitel vermitteln führende Fachvertreter anschaulich einen Überblick über die großen Themengebiete der Soziologie sowie den aktuellen Wissensstand. Für diese 3. Auflage wurden alle Kapitel aktualisiert. Darüber hinaus erschließen zwei neue Kapitel weitere wichtige Gegenstandsbereiche der Soziologie: »Technik und Gesellschaft« und »Medien- und Massenkommunikation «. Damit bietet das Lehrbuch jetzt auf BA-Studierende und Nebenfachstudenten zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Teilsoziologien.

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Wissenschaft

Empire

Die neue Weltordnung

von Michael Hardt, Antonio Negri.

Nach einem Vierteljahrhundert politischer Theoriemüdigkeit haben Hardt und Negri mit ihrer brillanten, provokanten und heiß diskutierten Analyse des postmodernen Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung das Denken wieder in Bewegung gebracht. Der Hoffnung auf die politische Gestaltbarkeit einer neuen, gerechteren Weltordnung haben sie damit ein anspruchsvolles theoretisches Fundament gegeben.



"Eine grandiose Gesellschaftsanalyse, die unser Unbehagen bündelt und ihm eine Richtung gibt, für die in der Geschichte der Philosophie das Wort vom 'guten Leben' steht." Die Zeit



"Das Jahrzehnt linker Melancholie ist vorüber." Neue Zürcher Zeitung

 



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Wissenschaft

Nachhaltigkeit

2., aktualisierte Auflage

von Armin Grunwald, Jürgen Kopfmüller.

"Nachhaltigkeit" ist weltweit zu einem zentralen Leitbild in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geworden. Im Kern geht es um die Suche nach einem gerechten Zivilisations- und Wirtschaftsmodell, das der Verantwortung gegenüber allen heute und künftig lebenden Menschen gerecht wird. Armin Grunwald und Jürgen Kopfmüller geben einen umfassenden und systematischen Überblick über die Hintergründe des Leitbilds "Nachhaltigkeit" und über aktuelle Konzepte zu seiner Definition, Messung und Realisierung. Zusätzlich enthält die überarbeitete und erweiterte Auflage gänzlich neue Ausführungen zur Wachstumsdebatte und Bevölkerungsentwicklung, zur Klimapolitik und zu einer Kultur der Nachhaltigkeit.

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Wissenschaft

Die Wissenschaftselite Deutschlands

Sozialprofil und Werdegänge zwischen 1945 und 2013

von Angela Graf.

Wer zählt zur deutschen Wissenschaftselite und wie rekrutiert sie sich? Gestützt auf empirisches Datenmaterial zeichnet Angela Graf das Sozialprofil und die Werdegänge der Wissenschaftselite von 1945 bis heute nach. Dabei zeigt sich, dass soziale Herkunft erheblichen

Einfluss auf die Karriere hat. Der weit überwiegende Anteil der Elitemitglieder stammt aus hochprivilegierten Familienverhältnissen, wobei diese mit zunehmendem Machtumfang der Elitepositionen eine größere Nähe zur Wirtschaft aufweisen. Umgekehrt findet sich bei den wissenschaftlichen Koryphäen eine engere familiäre Bindung zum akademischen Feld. Die Ergebnisse erlangen angesichts der aktuellen hochschulpolitischen Initiativen zur Förderung wissenschaftlicher Eliten besondere Brisanz, da sie das propagierte meritokratische Prinzip infrage stellen.

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Wissenschaft

Sternstunden der Soziologie

Wegweisende Theoriemodelle des soziologischen Denkens

von Sighard Neckel (Hg.), Ana Mijic (Hg.), Christian von Scheve (Hg.), Monica Titton (Hg.).

Die großen Entdeckungen der Soziologie: Dieser Band bietet erstmals kompakt und übersichtlich jene theoretischen Modelle des soziologischen Denkens, die als bahnbrechend gelten können und sich in der Erforschung von Gesellschaft vielfach bewährt haben.

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Wissenschaft

Europäische Welten in der Krise

Arbeitsbeziehungen und Wohlfahrtsstaaten im Vergleich

von Hans-Jürgen Bieling (Hg.), Daniel Buhr (Hg.).

Mit der Fortdauer der Wirtschafts- und Finanzkrise sind die nationalen Arbeits-und Sozialsysteme der EU-Mitgliedstaaten einem verschärften Reformdruck ausgesetzt. In dem Band wird untersucht, wie sich dieser Druck in einzelnen Wohlfahrtsstaaten darstellt und wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und Regierungen auf ihn reagiert haben. Es wird sichtbar, dass sich die verfolgten Strategien beträchtlich unterscheiden: Sie bewegen sich im Spannungsfeld von Konfliktorientierung und Krisenkorporatismus und sind stark durch die Organisationsmuster der nationalen Kapitalismusmodelle geprägt.

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