Wirtschaft & Gesellschaft

Machtwirtschaft - nein danke!

Für eine Wirtschaft, die uns allen dient

von Gerhard Schick

Pressestimmen
12.02.2014, Spiegel Online

Debatte zur Wirtschaftspolitik: Ludwig Erhards linker Erbe

"Schick hat ein kluges, gut lesbares Buch geschrieben, das in vielen Passagen sehr offen von der Ohnmacht des Parlamentariers gegenüber dem Interessengeflecht aus Staat und Konzernen berichtet. Hoffentlich wird das Werk eine überfällige Debatte darüber auslösen, was gute linke Wirtschaftspolitik heute bedeutet." Christian Rickens

13.02.2014, Handelsblatt Online

Wenn Wachstum zum Mantra wird

"Gerhard Schicks 'Machtwirtschaft – nein danke' ist ein moralisches Buch eines moralischen Politikers. Auch wenn die Themen – Wachstum, Finanzkrise, Steuerpolitik nicht ganz neu sind: Es lohnt sich zu lesen." Maike Freund

14.02.2014, Neues Deutschland Online

Der Teufel trägt Nadelstreifen

"Schick wendet sich in seinem neuen Buch gegen die unheilsame Verzahnung der Politik mit den großen Konzernen. Doch will der Grünenpolitiker nicht mehr Staat, sondern einen anderen Staat."

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Über das Buch

Die Märkte korrumpieren die Politik, sagen die einen. Der regulierende Staat erstickt die Wirtschaft, sagen die anderen. Neue Ideen braucht das Land, sagt Gerhard Schick! Er fordert eine undogmatische Politik, die vor allem eines will: die Interessen der Bürger vertreten. Eine, die sich egoistischen Investmentbankern, verantwortungslosen Staatsdienern und »kreativen Steuerzahlern« entgegenstellt und den Lobbyismus in die Schranken verweist.

Wo sind die Rettungsmilliarden geblieben? Wie stopft man die Steuerschlupflöcher von Facebook und Co.? Warum dient Politik den Banken? Schick stellt die entscheidenden Fragen und ist bereit für den Angriff auf »big business« und »bad state«.

Bibliografische Angaben

Gerhard Schick
Machtwirtschaft - nein danke!
Für eine Wirtschaft, die uns allen dient

Erscheinungstermin:
13.02.2014

Hardcover gebunden

288 Seiten

EAN 9783593399263

12.02.2014, Spiegel Online

Debatte zur Wirtschaftspolitik: Ludwig Erhards linker Erbe

"Schick hat ein kluges, gut lesbares Buch geschrieben, das in vielen Passagen sehr offen von der Ohnmacht des Parlamentariers gegenüber dem Interessengeflecht aus Staat und Konzernen berichtet. Hoffentlich wird das Werk eine überfällige Debatte darüber auslösen, was gute linke Wirtschaftspolitik heute bedeutet." Christian Rickens

13.02.2014, Handelsblatt Online

Wenn Wachstum zum Mantra wird

"Gerhard Schicks 'Machtwirtschaft – nein danke' ist ein moralisches Buch eines moralischen Politikers. Auch wenn die Themen – Wachstum, Finanzkrise, Steuerpolitik nicht ganz neu sind: Es lohnt sich zu lesen." Maike Freund

14.02.2014, Neues Deutschland Online

Der Teufel trägt Nadelstreifen

"Schick wendet sich in seinem neuen Buch gegen die unheilsame Verzahnung der Politik mit den großen Konzernen. Doch will der Grünenpolitiker nicht mehr Staat, sondern einen anderen Staat."

16.02.2014, taz.de

Aus den Fängen der FDP befreit

"In seinem Buch richtet der Grüne Gerhard Schick Wirtschaftspolitik aufs Gemeinwohl aus." Hannes Koch

17.02.2014, NDR.de

Politisches Buch: "Machtwirtschaft. Nein Danke!"

"Das äußerst lesenswerte Buch ist auch eine Art deutsches 'Empört Euch!'" Christoph Rasch

01.03.2014, Impulse

Wie Konzerne die Kleinen austricksen

"Schick analysiert die Machtverhältnisse in einer Wirtschaft, in der große Unternehmen ihre Stellung ungeniert ausnutzen - auf Kosten kleinerer Konkurrenten." Felix Wadewitz

01.03.2014, Die Zeit

Gute Besserung für den Staat!

"Bei den meisten Ökonomen, auf den Finanzmärkten und in der Wirtschaftspolitik hat grünes Denken bisher wenig Spuren hinterlassen ... Schick hat mit diesem Buch seinen Hut in den Ring geworfen." Petra Pinzler

17.05.2014, Frankfurter Rundschau

Machtwirtschaft - nein danke

"Eine Kampfansage an Konzerne."

28.06.2014, Die Welt

Wettbewerb durch Zerschlagung

"Eine Kampfansage an das Big Business."

01.07.2014, Süddeutsche Zeitung

Die Macht der Konzerne

"Tiefes Unbehagen erfasst den Leser angesichts von Schicks Schilderung, wie das Machtgeflecht aus Staat und Konzernen funktioniert. Man ist entsetzt über die Auswüchse der Finanzindustrie, die den Kern von Schicks Machtwirtschaft bilden, und verstört über die Unfähigkeit ihrer Kontrolleure." Catherine Hoffmann

04.07.2014, VDI-Nachrichten

Aufruf zum Ungehorsam

"Schick setzt nicht auf ein paar Reförmchen, er will den großen Angriff."

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