Daniela Rothe

Daniela Rothe

Die HerausgeberInnen forschen und lehren an Hochschulen in Deutschland und Österreich in unterschiedlichen Fachkontexten mit Ansätzen der Biographieforschung.

Titel des Autors

kartoniert
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Wissenschaft

Reflexive Forschungspraxis

Zur Analyse von Biographien in ihren gesellschaftlichen Kontexten

von Peter Alheit (Hg.), Bettina Dausien (Hg.), Thomas Göymen-Steck (Hg.), Andreas Hanses (Hg.), Heidrun Herzberg (Hg.), Daniela Rothe (Hg.).

Biographie- und Lebensweltforschung
Herausgegeben von Peter Alheit, Bettina Dausien und Andreas Hanses

Fragen und Probleme aus dem Forschungsprozess werden in sozialwissenschaftlichen Methodenbüchern oft nur am Rande erwähnt. Dieser Band schließt diese Lücke in der Literatur zur qualitativen Forschung: Die Methoden werden im Kontext ihrer Anwendung und anhand von Beispielprojekten vorgestellt und diskutiert. Auf der Grundlage des interpretativen Paradigmas und der empirisch fundierten Theoriebildung behandeln die Autoren Ansätze zur Erforschung von Biographien in gesellschaftlichen, institutionellen und professionellen Kontexten. Leitend ist die Idee, dass die Praxis interpretativer Forschung eine eigene Prozesslogik besitzt, die in jedem Forschungsprozess immer wieder neu reflektiert werden muss.
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39,95 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Bildungswege

Biographien zwischen Teilhabe und Ausgrenzung

von Bettina Dausien (Hg.), Daniela Rothe (Hg.), Dorothee Schwendowius (Hg.).

In demokratischen Gesellschaften hat das Bildungssystem den Auftrag, soziale Ungleichheit zu kompensieren und gleiche Teilhabechancen zu ermöglichen. Empirische Forschungen belegen jedoch, dass Ungleichheitsstrukturen durch das Bildungssystem reproduziert werden. Dieser Band untersucht das Spannungsfeld zwischen Ausgrenzung und Teilhabe aus biographiewissenschaftlicher Perspektive.

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Wissenschaft

Lebenslanges Lernen als Programm

Eine diskursive Formation in der Erwachsenenbildung

von Daniela Rothe.

Die Rede vom lebenslangen Lernen bestimmt heute die öffentliche Bildungsdebatte sowie die Erwachsenenbildungsforschung.

Daniela Rothe zeigt, dass dadurch Lernen zunehmend als selbstgesteuerte Anpassung an den gesellschaftlichen Wandel gesehen wird und der Zugang zu Bildung in Abhängigkeit von Kosten- Nutzen-Kalkülen gerät. Sie plädiert für einen kritischen Abstand zum Programm Lebenslanges Lernen und für autonome Konzepte zur Analyse und Begleitung von Lernen in der Lebensspanne.

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