Joachim Radkau

Joachim Radkau

Joachim Radkau ist Professor für Neuere Geschichte, insbesondere Technikgeschichte, an der Universität Bielefeld. Er ist einer der renommiertesten deutschen Technik- und Umwelthistoriker. Sein Buch »Technik in Deutschland« erschien zuerst 1989 bei Suhrkamp und liegt jetzt in einer umfassend überarbeiteten und aktualisierten Neuausgabe vor. Zuletzt erschienen von ihm eine Weltgeschichte der Umwelt bei C.H. Beck und eine Biografie über Max Weber bei Hanser.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Technik in Deutschland

Vom 18. Jahrhundert bis heute

von Joachim Radkau.

Deutschland ist Exportweltmeister – Produkte »Made in Germany« stehen nach wie vor für Qualität. Joachim Radkau zeigt in seinem einzigartigen Überblick über mehr als 200 Jahre deutscher Technikgeschichte, welche Rolle die Technik seit dem 18. Jahrhundert in der deutschen Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft spielt.

 

Technikgeschichte umfasst hier nicht nur die Geschichte der Maschinen und technologischen Entwicklungen, sondern ebenso die Wechselwirkung zwischen Technik, Mensch und Umwelt. Joachim Radkau thematisiert daher stets auch die Bewertung der menschlichen Arbeitskraft in den unterschiedlichen Epochen, er berichtet von Problemen durch knapper werdende Ressourcen, vom Aussterben alter und Entstehen neuer Berufszweige und der Veränderung der Lebensweisen durch neue Technologien. Seine zentrale These ist dabei die eines eigenen deutschen Weges in der Entwicklung der Technik. Technisierung um jeden Preis hat es in Deutschland nie gegeben. Und so ist auch dieses Buch ein Plädoyer für die »vernünftige Langsamkeit« technischen Fortschritts und damit für die Rücksichtnahme auf Mensch und Umwelt.

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Wissenschaft

Naturschutz und Nationalsozialismus

von Joachim Radkau (Hg.), Frank Uekötter (Hg.).

Vom Reichsnaturschutzgesetz bis zur Landschaftsplanung in den »eroberten Ostgebieten« und dem Reichsautobahnbau, vom Antisemitismus in der Naturschutzbewegung bis zum Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945 wird hier erstmals umfassend diskutiert, mit welchem Erbe sich der heutige Natur- und Umweltschutz auseinandersetzen muss. Beiträge u. a. von David Blackbourn, Hansjörg Küster und Bundesumweltminister Jürgen Trittin.

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