Wirtschaft & Gesellschaft

Das Ende der Banken

Warum wir sie nicht brauchen

von Jonathan McMillan.

Aus dem Englischen von Jan W. Haas

Wirtschaft & Gesellschaft

Das Ende der Banken

Warum wir sie nicht brauchen

von Jonathan McMillan.

Aus dem Englischen von Jan W. Haas
Stimmen zum Buch
Tobias Fischer, Börsenzeitung, 13.02.2019
Die daten- und faktenreiche Aufbereitung, die wirtschaftshistorischen Bezüge, die tiefe Analyse des Finanzwesens sind höchst lesen- und die akribische Vorgehensweise und der Verzicht auf Fachsimpelei aller Ehren wert. Das Buch steckt voller Vorschläge, die Missstände beheben wollen und Denkanstöße in der Debatte geben, wie wir unser Finanzsystem so gestalten können, dass Haftung und Risiko in einer Hand liegen, Exzesse wie vor und während der Finanzkrise unterbunden werden und sich alle Akteure der Finanzierung von Wirtschaft und Gesellschaft verpflichtet fühlen, Mehrwert zu schaffen, statt Partikularinteressen zu bedienen.
Caspar Dohmen, Deutschlandfunk "Andruck", 19.02.2018
Wer sich auf das Buch einlässt, versteht das moderne Bankgeschäft und seine gesellschaftlichen Folgen und realisiert: Ein Weiter-So wäre nicht im Sinne der großen Mehrheit der Bürger.
Sabine Schmidt, Börsenblatt, 09.05.2018
Nach Ansicht der Autoren werden Banken (im Sinne von Geldschöpfung aus Kredit) heute nicht mehr gebraucht. Sie sind davon überzeugt, dass die Informationstechnologien ein alternatives Finanzsystem ermöglichen, das einfacher und fairer ist. Der Buchtitel ist Programm: Die Autoren wollen Schluss machen mit dem Finanzsektor, wie er heute ist.
Über das Buch

Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter

 

Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-Industrie einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen. Dieses Buch erklärt mit bestechender Klarheit, warum die digitale Revolution eine fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert. Es identifiziert die Wurzel der Probleme und präsentiert eine innovative und simple Lösung mit revolutionärer Sprengkraft.

 

"Eine völlig neue Perspektive"

Izabella Kaminska, Financial Times

 

"Radikale Vorschläge, die ernst genommen werden sollten"

Anat Admati, Professorin für Finanzwirtschaft an der Stanford University

 

"Eine interessante und herausfordernde Vision"

Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

 

"McMillan zeigt stringent und überzeugend, wie die digitale Revolution ein viel besseres, einfacheres und faireres Finanzsystem schaffen kann. Lesen Sie dieses Buch unbedingt, und trauen Sie sich, an die große Veränderung zu glauben!"

William R. White, Vorsitzender des Economic and Development Review Committee bei der OECD

Stimmen zum Buch
Tobias Fischer, Börsenzeitung, 13.02.2019

Die daten- und faktenreiche Aufbereitung, die wirtschaftshistorischen Bezüge, die tiefe Analyse des Finanzwesens sind höchst lesen- und die akribische Vorgehensweise und der Verzicht auf Fachsimpelei aller Ehren wert. Das Buch steckt voller Vorschläge, die Missstände beheben wollen und Denkanstöße in der Debatte geben, wie wir unser Finanzsystem so gestalten können, dass Haftung und Risiko in einer Hand liegen, Exzesse wie vor und während der Finanzkrise unterbunden werden und sich alle Akteure der Finanzierung von Wirtschaft und Gesellschaft verpflichtet fühlen, Mehrwert zu schaffen, statt Partikularinteressen zu bedienen.

Caspar Dohmen, Deutschlandfunk "Andruck", 19.02.2018

Wer sich auf das Buch einlässt, versteht das moderne Bankgeschäft und seine gesellschaftlichen Folgen und realisiert: Ein Weiter-So wäre nicht im Sinne der großen Mehrheit der Bürger.

Sabine Schmidt, Börsenblatt, 09.05.2018

Nach Ansicht der Autoren werden Banken (im Sinne von Geldschöpfung aus Kredit) heute nicht mehr gebraucht. Sie sind davon überzeugt, dass die Informationstechnologien ein alternatives Finanzsystem ermöglichen, das einfacher und fairer ist. Der Buchtitel ist Programm: Die Autoren wollen Schluss machen mit dem Finanzsektor, wie er heute ist.

Tobias Straumann, Neue Zürcher Zeitung, 15.02.2018

Die Forderung nach einer radikalen Reform des Finanzsystems ist weder neu noch kühn. Aber sie ist selten mit solch analytischer Eleganz vorgetragen worden wie im Buch ›Das Ende der Banken‹.

Philipp Scherber, Banking News, 19.03.2018

Die formulierten Forderungen sind es wert, von Politik, Finanzinstituten und Gesellschaft konstruktiv diskutiert zu werden.

Thorsten Giersch, Handelsblatt Online, 16.03.2018

ein tolles Buch […] viel effizienter kann man die komplexe Materie wohl nicht zusammenfassen. Nicht nur für Akteure der Finanzindustrie lohnenswert!

Christian Göttner, Standort38, 05.04.2018

Ein radikales Buch, das nicht nur Banker durcharbeiten sollten.

Bastian Behle, Smart Investor, 03.04.2018

Die Mär von einer ›Alternativlosigkeit‹ zum bestehenden Finanzsystem - eine inzwischen wohlbekannte Formel aus dem politischen Alltag- wird rigoros widerlegt.

Pepe Egger, Der Freitag, 22.02.2018

Die Radikalität des Buches erwächst nicht aus politischer Ideologie, sondern aus dem Fazit, dass Banking wesentlich unregulierbar geworden ist. Der Schluss, den die Autoren daraus ziehen: die Geldschöpfung aus Kredit beenden.

Notker Blechner, ARD Börse, 06.04.2018

Das Buch der beiden Bankexperten ist eine schonungslose Analyse der Kreditschöpfung und unseres Geldsystems. Es ist ein lehrreicher Denkanstoß für eine Reform des heutigen Finanzsystems, das sich in ein komplexes Monster verwandelt hat. […] Absolut zu empfehlen!

Jorgos Brouzos, Tages-Anzeiger, 26.02.2018

Das Buch hat seine Stärken dort, wo die Autoren zeigen, wie neue Internetangebote Banken ersetzen können.

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