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Wissenschaft

Die Ausbeutung der sorgenden Gemeinschaft

Laienpflege in Deutschland

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495 Seiten

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kartoniert
Erscheinungstermin: 08.06.2017
ISBN 9783593507354

495 Seiten

Stimmen zum Buch
22.05.2018, socialnet.de

»Ein absolut lesenswertes Buch, das den Zustand der Gesellschaft und der Pflege sozialkritisch untersucht. Was das Buch vor allem so interessant macht, ist der Blick auf die Pflege mit den Augen einer anderen Profession: Es tauchen unerwartete Aspekte, die im Rahmen der Pflege- und Rechtswissenschaft bisher noch nicht bewertet wurden.« Isabel Romy Bierther

19.07.2017, Frankenpost

»Eine junge Wissenschaftlerin geht mit der deutschen Pflegepolitik hart ins Gericht. Sie setze gezielt auf Laienpfleger, um Kosten zu sparen. Die Zeche zahlten die Angehörigen.«

Über das Buch

Was geht in der deutschen Altenpflege vor sich, wenn Angehörige Sondennahrung verabreichen, Langzeitarbeitslose als "Betreuungsassistenten" bettlägerige Patienten waschen und eine bulgarische Schneiderin als "Haushaltshilfe " monatelang mit einer demenzkranken Pflegebedürftigen das Bett teilt? Die Altenpflege steckt in einer Krise und die Stärkung informeller Laienpflege stellt eine für das deutsche Pflegeregime typische sozialpolitische Lösungsstrategie dar. Das Buch zeigt, dass es sich dabei um eine strukturelle und kaskadenförmige Ausbeutungsdynamik handelt, bei welcher pflegende Angehörige, freiwillig Engagierte, Arbeitslose und Migrantinnen zu Ausfallbürgen eines sozialstaatlichen Umbaus im Kontext einer Krise sozialer Reproduktion avancieren.

Tine Haubner erhielt für diese Arbeit den Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und den Dissertationspreis der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie.

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