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»Wenig zu bestellen« in Wolfsburg?

IG Metall und Betriebsrat im Volkswagenwerk (1945–1975)

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»Wenig zu bestellen« in Wolfsburg?

IG Metall und Betriebsrat im Volkswagenwerk (1945–1975)

Stimmen zum Buch
Knud Andresen, Arbeit – Bewegung – Geschichte, 1/2025
Da gerade hinsichtlich des gewerkschaftlichen Umgangs mit den Folgen des Nationalsozialismus und mit Rechtsextremismus noch wenig geforscht wurde, ist das Wolfsburger Beispiel der Integration und gleichzeitiger Zurückdrängung rechtsextremer Akteure […] ein anschauliches Beispiel bis in die Gegenwart hinein. Für die betriebliche Gewerkschaftsgeschichte in jedem Fall eine gewinnbringende Lektüre.
Ralf Hoffrogge, WerkstattGeschichte, 2025, 92 (2/2025), S. 166-169
Leßmann-Fausts Studie liest sich mit Gewinn, sie ist relevant nicht nur für die Unternehmens- oder Gewerkschaftsgeschichte, sondern findet hoffentlich auch in der Forschung zum Nationalsozialismus ihre Beachtung.
Über das Buch

Volkswagen gilt als ein durch die Mitbestimmung der Arbeitnehmer geprägtes Unternehmen, die dortige Interessenpolitik der IG Metall als besonders erfolgreich. Doch im Volkswagenwerk, dessen Grundsteinlegung Adolf Hitler im Mai 1938 vornahm, konnten sich erst in der Nachkriegszeit Erfahrungen und Traditionen einer Arbeiterbewegung bilden. Peter Leßmann-Faust zeichnet in seiner Studie die Möglichkeiten, Probleme, Akteure und Konstellationen der Mitbestimmung im Volkswagenwerk Wolfsburg von der Nachkriegszeit bis in die krisengeprägten 1970er Jahre nach. Von Otto Brenner über Hugo Bork bis zu Siegfried Ehlers wird das Wirken wichtiger Funktionäre der IG Metall und des Betriebsrates beleuchtet.

Stimmen zum Buch
Knud Andresen, Arbeit – Bewegung – Geschichte, 1/2025

Da gerade hinsichtlich des gewerkschaftlichen Umgangs mit den Folgen des Nationalsozialismus und mit Rechtsextremismus noch wenig geforscht wurde, ist das Wolfsburger Beispiel der Integration und gleichzeitiger Zurückdrängung rechtsextremer Akteure […] ein anschauliches Beispiel bis in die Gegenwart hinein. Für die betriebliche Gewerkschaftsgeschichte in jedem Fall eine gewinnbringende Lektüre.

Ralf Hoffrogge, WerkstattGeschichte, 2025, 92 (2/2025), S. 166-169

Leßmann-Fausts Studie liest sich mit Gewinn, sie ist relevant nicht nur für die Unternehmens- oder Gewerkschaftsgeschichte, sondern findet hoffentlich auch in der Forschung zum Nationalsozialismus ihre Beachtung.

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