Stefan Kadelbach

Stefan Kadelbach

Stefan Kadelbach ist Professor für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht, beide an der Universität Frankfurt am Main.

Titel des Autors

34,95 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Law Beyond the State

Pasts and Futures

von Rainer Hofmann (Hg.), Stefan Kadelbach (Hg.).

Dieser Band versammelt Aufsätze renommierter Völker-und Europarechtler über Vergangenheit und Zukunft des internationalen Rechts, die aus Anlass des 100-jährigen Gründungsjubiläums der Frankfurter Universität entstanden sind. Es geht um die Geschichte von Völker- und Europarecht, die zentrale Bedeutung der "spiritual dimension" der europäischen Rechtsordnung und um das Internet als Chance, alle von globaler Rechtsetzung betroffenen Personen am Entscheidungsprozess zu beteiligen.
Mit Beiträgen von Michael Bothe, Stefan Kadelbach, Martti Koskenniemi, Joseph H.H. Weiler und Ingolf Pernice.
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36,90 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Effektiv oder gerecht?

Die normativen Grundlagen der Entwicklungspolitik

von Stefan Kadelbach (Hg.).

In Debatten über Entwicklungspolitik dominieren gegenüber den ethischen und rechtlichen meist die ökonomischen Fragen. Auch die Evaluierung von Entwicklungsprojekten folgt in der Regel ökonomischen Kennzahlen und der Auffassung von Entwicklung als wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Fortschritt. Dagegen wird häufig auf das Dilemma zwischen von außen vorgegebenen Wohlfahrtsideen und interner Selbstbestimmung der Nehmerländer hingewiesen. Angesichts der Kollision ihrer Leitbilder fragen die Autoren, wie Entwicklungshilfe gerechtfertigt werden kann. Sie entwickeln einen normativen Rahmen jenseits bloß ökonomischer Parameter, der auf einer Haltung der Nichtbeherrschung gründet.

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29,90 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Recht ohne Staat?

Zur Normativität nichtstaatlicher Rechtsetzung

von Stefan Kadelbach (Hg.), Klaus Günther (Hg.).

Die Vorstellung, modernes Recht sei eng an die politische Organisationsform des Staates gebunden, verliert in jüngster Zeit immer mehr an Plausibilität: Transnationale Unternehmen schaffen sich in vielen Bereichen ihre eigenen Regeln und tragen Konflikte vor privat vereinbarten Schiedsgerichten aus. Globale Systeme wie der internationale Finanzmarkt oder das Internet regulieren sich weitgehend selbst, der Staat bestimmt allenfalls die Randbedingungen. Regierungen treffen Vereinbarungen untereinander – G 8, G 20 –, die keine völkerrechtlichen Verträge im herkömmlichen Sinne sind. Inwiefern handelt es sich hier noch um Recht und welche Rolle spielt dabei der Staat? Ein Blick in die Rechtsgeschichte zeigt, dass es stets eine Pluralität des Rechts und der rechtsetzenden Autoritäten gab.

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