Wirtschaft & Gesellschaft

Reichtum ohne Gier

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

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Reichtum ohne Gier

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

Stimmen zum Buch
Corinna Nohn, Handelsblatt, 14.10.2016
In ›Reichtum ohne Gier‹ seziert die Fraktionsvorsitzende der Linken präzise die zentralen Fehlbildungen unserer Wirtschaftsordnung: die Einmischung des Staates an falscher Stelle.
Hans Durrer, Huffington Post, 07.05.2016
Sahra Wagenknecht hat mit ›Reichtum ohne Gier‹ ein gescheites, aufrüttelndes und überaus differenziertes Plädoyer für eine sozial gerechtere und innovativere Wirtschaftsordnung geschrieben. Bravo!
Wolfram Wessels, SWR2 Forum Buch, 24.04.2016
Wagenknecht analysiert die weltweite Monopolisierung und die erkundet den Eigentumsbegriff, der über die Jahrhunderte unterschiedlich bewertet wurde. Sie erläutert Funktionsweisen und Unternehmensstrukturen im Kapitalismus.
Über das Buch

Das neue Buch von Sahra Wagenknecht

 

»Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden«, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter.

Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

 

Sahra Wagenknecht fordert

- eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums,

- die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und

- die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.

- Talent und echte Leistung zu belohnen und Gründer mit guten Ideen ungeachtet ihrer Herkunft zu fördern.

 

Mit ihrem Buch eröffnet Wagenknecht eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern.

Stimmen zum Buch
Corinna Nohn, Handelsblatt, 14.10.2016

In ›Reichtum ohne Gier‹ seziert die Fraktionsvorsitzende der Linken präzise die zentralen Fehlbildungen unserer Wirtschaftsordnung: die Einmischung des Staates an falscher Stelle.

Hans Durrer, Huffington Post, 07.05.2016

Sahra Wagenknecht hat mit ›Reichtum ohne Gier‹ ein gescheites, aufrüttelndes und überaus differenziertes Plädoyer für eine sozial gerechtere und innovativere Wirtschaftsordnung geschrieben. Bravo!

Wolfram Wessels, SWR2 Forum Buch, 24.04.2016

Wagenknecht analysiert die weltweite Monopolisierung und die erkundet den Eigentumsbegriff, der über die Jahrhunderte unterschiedlich bewertet wurde. Sie erläutert Funktionsweisen und Unternehmensstrukturen im Kapitalismus.

Sebastian Puschner, Der Freitag, 28.04.2016

Sahra Wagenknecht legt ein überraschend progressives Buch vor. [...] Ein weit größerer Wurf als das hoch gehandelte neue Buch Marcel Fratzschers.

Dr. Max Otte, boerse.de, 15.03.2016

Das Buch [bietet] einen tiefen Blick auf viele Probleme unserer Wirtschaftsordnung sowie etliche interessante und innovative Lösungsvorschläge. Es lädt dazu ein, manche Allgemeinplätze zu hinterfragen und die Voraussetzungen unserer Wirtschaft neu zu denken.

Peter Gauweiler, Süddeutsche Zeitung, 29.03.2016

Das Buch ›Reichtum ohne Gier –Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten‹ ist wirklich gut geschrieben. Die Autorin beherrscht die Kunst des klaren Denkens und kennt sich über den Unterschied von Haben und Nichthaben auch in der Praxis aus.

Denis Scheck, ARD "Druckfrisch", 24.04.2016

Ich habe dieses intelligent für eine neue Wirtschaftsordnung argumentierende Buch der promovierten Volkswirtschaftlerin Sarah Wagenknecht mit Gewinn gelesen.

Markus Günther, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.05.2016

ideenreich, fundiert, anregend (...) Wagenknecht gelingt es, auch dem skeptischen, liberalen Leser zu zeigen, wo die Grenzen der Marktfreiheit und wo die Chancen einer entschlosseneren staatlichen Ordnung liegen könnten.

Stephan Hebel, Frankfurter Rundschau, 01.11.2016

[Sahra Wagenknecht] liefert – ökonomisch höchst kenntnisreich und dabei gut verständlich geschrieben – ein Plädoyer für die Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft ab. Und zwar als Alternative zu einem Kapitalismus, in dem sich der Reichtum der Reichsten aus dem bereits angehäuften Kapital immer weiter nährt.

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