Bücher zur Wissenschaft

Wissenschaft

Endosymbiotische Komputation

Endosymbiotische Komputation

Über das Gemeinwerden neuer Medien

Wissenschaft

Endosymbiotische Komputation

Über das Gemeinwerden neuer Medien

Stimmen zum Buch
Kevin Culina, Welt.de, 30.12.2025
Kulturwissenschaftlerin Daphne Weber erforscht, warum politische Parolen so wirkmächtig sind. Sie erklärt, weshalb die Losung ›Wir sind das Volk‹ der Friedlichen Revolution heute ›völkisch‹ besetzt sei. Und zeigt, wieso Sprüche wie ›Friede den Hütten, Krieg den Palästen‹ bis heute geläufig sind.
Über das Buch

Um die multiplen Krisen der Welt zu bewältigen, braucht es neue Formen des Zusammenlebens zwischen Menschen, Maschinen und ihrer Umwelt. Einen solchen Weg bietet die endosymbiotische Komputation: eine Theorie darüber, wie Computer, Maschinen, Lebewesen und ihre Umgebungen zu einem kooperativen, selbstversorgenden Gefüge verschmelzen könnten.

Endosymbiotische Komputation kann in biologischen, technischen und symbolischen Systemen auftreten und fordert Verantwortung sowie gemeinschaftliches Handeln statt der Abschiebung (Externalisierung) von Problemen. Sie integriert lebenserhaltende Prozesse in sich wandelnde Maschinen und eröffnet die Perspektive auf eine gemeinsam programmierte Überlebensmaschine.

Inspiriert von Theoretiker:innen wie Félix Guattari und Gilles Deleuze, Wolfgang Hagen, Bernhard Siegert, Silvia Federici, McKenzie Wark, Jussi Parikka, Luciana Parisi, Achim Szepanski, Donna Haraway oder David Graeber einerseits und andererseits von Naturwissenschaftler:innen wie Lynn Margulis, Nick Lane, Svante Pääbo, David Reich oder Ian Hodder wird eine neue Medientheorie artikuliert. Diese Theorie beschreibt, wie technologische und biologisch-lebendige Prozesse verschmelzen könnten, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und stellt zugleich zahlreiche medien- und kulturhistorische Bezüge her. Dabei wird sogar das Gemeinwerden aller komputierenden Medien gefordert!

 

creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode

Stimmen zum Buch
Kevin Culina, Welt.de, 30.12.2025

Kulturwissenschaftlerin Daphne Weber erforscht, warum politische Parolen so wirkmächtig sind. Sie erklärt, weshalb die Losung ›Wir sind das Volk‹ der Friedlichen Revolution heute ›völkisch‹ besetzt sei. Und zeigt, wieso Sprüche wie ›Friede den Hütten, Krieg den Palästen‹ bis heute geläufig sind.

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