Wissenschaft

Religion in der Moderne

Religion in der Moderne

Ein internationaler Vergleich

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Religion in der Moderne

Ein internationaler Vergleich

Stimmen zum Buch
Jan Hermelink, zeitzeichen, 22.08.2016
Ungeheuer detailreiches, gleichwohl gut zu lesendes Buch.
Ahmet Cavuldak, Politische Vierteljahresschrift (PVS), 15.12.2016
Der programmatische Titel ›Religion in der Moderne. Ein internationaler Vergleich‹ macht den Anspruch geltend, ein Grundlagenwerk zu sein, das der weiteren Forschung den Boden bereitet. Es dürfte denn auch kein Zufall sein, dass der Band eine neue Schriftenreihe des Centrums für Religion und Moderne an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eröffnet.
Heinrich Grosse, Junge Kirche
Insgesamt stellt das Buch eine beeindruckende Leistung dar. Es bietet nicht nur eine Fülle von Daten und Analysen zur religiösen Situation und Entwicklung in verschiedenen Ländern, sondern versucht, diese auch zu verknüpfen – der Untertitel ›Ein internationaler Vergleich‹ ist deshalb nicht zu hoch gegriffen.
Über das Buch

Sind Religion und Moderne vereinbar, führen Modernisierungsprozesse zur Säkularisierung? Oder hat die Religion selbst modernisierende Potenziale? Anhand ausgewählter Länder – darunter Deutschland, Italien, die Niederlande, Polen, Russland, USA, Südkorea und Brasilien – gehen Detlef Pollack und Gergely Rosta in dieser erweiterten und aktualisierten Ausgabe ihres Standardwerks dem Verhältnis von Modernisierung und religiösem Wandel im 20. und 21. Jahrhundert nach. Sie entwerfen Theorieperspektiven, die den Anspruch erheben, die Abschwächung religiöser Bindungen in der Moderne ebenso zu erklären wie ihre Stärkung.

Stimmen zum Buch
Jan Hermelink, zeitzeichen, 22.08.2016

Ungeheuer detailreiches, gleichwohl gut zu lesendes Buch.

Ahmet Cavuldak, Politische Vierteljahresschrift (PVS), 15.12.2016

Der programmatische Titel ›Religion in der Moderne. Ein internationaler Vergleich‹ macht den Anspruch geltend, ein Grundlagenwerk zu sein, das der weiteren Forschung den Boden bereitet. Es dürfte denn auch kein Zufall sein, dass der Band eine neue Schriftenreihe des Centrums für Religion und Moderne an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eröffnet.

Heinrich Grosse, Junge Kirche

Insgesamt stellt das Buch eine beeindruckende Leistung dar. Es bietet nicht nur eine Fülle von Daten und Analysen zur religiösen Situation und Entwicklung in verschiedenen Ländern, sondern versucht, diese auch zu verknüpfen – der Untertitel ›Ein internationaler Vergleich‹ ist deshalb nicht zu hoch gegriffen.

Gert Scobel, 3sat Scobel, 26.03.2015

Das vielschichtige und komplexe Buch ist das Genaueste, was es zu diesem Themenfeld von Religiosität und Säkularisierung zurzeit gibt.

Gert Scobel, Philosophie-Magazin, 11.05.2015

Wegen seiner ausgezeichneten Theoriekapitel für mich ein sehr offenes, in viele Richtungen kritisches, manchmal geradezu spannendes Buch

Matthias Kamann, DIE WELT, 23.05.2015

Eine neue Studie zeigt, dass der Niedergang des Christentums durch Predigten oder feurige Bekenntnisse nicht zu bremsen ist. Religion ist für den Alltag vieler Menschen einfach nicht mehr relevant.

Michael Rosenberger, Theologisch-praktische Quartalschrift, 21.11.2016

Das Buch ist hervorragend lesbar und ungemein spannend. Es atmet einen religionssoziologisch erfrischend undogmatischen Geist und ist durchtränkt mit Liebe zum Detail und Respekt vor den Menschen, über die gesprochen wird. Den Rezensenten überzeugen die dargebotenen Analysen mehr als alles, was derzeit auf dem religionssoziologischen Markt vorhanden ist.

Heinrich Grosse, Junge Kirche

Insgesamt stellt das Buch eine beeindruckende Leistung dar: Es bietet nicht nur eine Fülle von Daten und Analysen zur religiösen Situation und Entwicklung in verschiedenen Ländern, sondern versucht, diese auch zu verknüpfen – der Untertitel ›Ein internationaler Vergleich‹ ist deshalb nicht zu hoch gegriffen.

Gerhard Wegner, FAZ, 13.01.2021

In dem wohl besten religionssoziologischen Buch der letzten Jahre, ›Religion in der Moderne‹, zeigen Gergely Rosta und Detlef Pollack, warum es völlig falsch wäre, in dieser Situation Religion als nützlich anzubieten.

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